Frauen als Beute - Wehrmacht und Prostitution, 7.8 out of 10 based on 31 ratings
Doku-Beschreibung:
Maria K. aus Posen - eines der Opfer der Zwangsprostitution für die deutsche Wehrmacht. Nach 1940 begannen die NS-Behörden mit der Einrichtung von Militärbordellen. Die Frauen galten als “Material”, wurden mit Gewalt in besetzten Gebieten oder in Konzentrationslagern rekrutiert. Als Opfer sind sie bis heute nirgends anerkannt. “Die SS-Männer kamen und suchten sich die schönen Frauen aus. Sie sagten - für die Front, die Soldaten zu versorgen.” Das erzählt Nina Michailowna, eine ..
eine schande aller beteiligten… jeder der soldat, der im krieg mitmacht ist ein täter, egal wie er das vor sich und anderen darzustellen versucht… er ist ein mit-täter und dadurch auch mit-verantwortlich…
eine noch größere schande ist allerdings, dass so viele verf…. alt-nazies nie verurteilt wurden und auch in der brd normal leben und sogar erfolgreich sein durften!!! ich zumindest hoffe, sie haben alpträume bis an ihr lebensende!!!
eine schande aller beteiligten… jeder der soldat, der im krieg mitmacht ist ein täter, egal wie er das vor sich und anderen darzustellen versucht… er ist ein mit-täter und dadurch auch mit-verantwortlich…
eine noch größere schande ist allerdings, dass so viele verf…. alt-nazies nie verurteilt wurden und auch in der brd normal leben und sogar erfolgreich sein durften!!! ich zumindest hoffe, sie haben alpträume bis an ihr lebensende!!!
wie cool das da nur ein intro ist und nicht die doku o.O
Oma, Opa und Hans Peter – keine Opfer sondern Täter!
ja und dann beschwert man sich noch was die russen einen angetan haben, wenn man zuerst anfängt, müsste es noch härter bestraft werden!!!
einfach grausam ich verstehe nicht wie man das machen könnte, einfach widerlich