Magersucht gilt als ein typisches "Mädchen-Problem". Doch auch immer mehr Jungen hungern sich auf ein lebensgefährliches Gewicht herunter. Schätzungsweise jeder zehnte Magersüchtige ist heutzutage männlich. In der Londoner Klinik Rhodes Farm werden junge Patienten mit Essstörungen behandelt. Magersüchtige sind häufig Menschen, die sehr leistungsorientiert und perfektionistisch sind, doch sich in ihrem Leben oft hilflos fühlen. Gerade in der Pubertät stehen diese Jugendlichen der Veränderung ihres Körpers hilflos und ohnmächtig gegenüber. Vielen scheint eine übermäßige Kontrolle ihres Körpergewichts ein Ausdruck von Selbstbestimmung und Erfolg zu sein. Die eigene Selbstwahrnehmung verfälscht sich zunehmend und viele Patienten werden erst in eine Klinik eingeliefert, wenn sie sich bereits in lebensgefährlichem Zustand befinden.
Datum: 09.05.2011 Kommentare: 2
 
Ansteckend ist es - und drei- bis vierhundert Mal am Tag tun es Kinder von ganz alleine. Wir Erwachsenen lachen gerade noch fünfzehn, höchstens zwanzig Mal pro Tag. Das ist schade, denn die Wissenschaft bestätigt die positiven Wirkungen auf die Verdauung, den Kreislauf und das Immunsystem.
Datum: 04.05.2011 Kommentare: 0
 
Habe ich die Tür auch wirklich abgeschlossen? Den Herd ausgestellt? Sorgen wie diese kennt fast jeder. Bei rund zwei Millionen Menschen in Deutschland lösen die immer wiederkehrenden Zweifel Höllenqualen aus. Die Betroffenen sind zwangserkrankt, sie leiden unter einer psychischen Störung. Auch nach mehrmaliger Überprüfung können sie nicht beurteilen, ob zum Beispiel das Bügeleisen an oder aus ist. Der Zwang hat ihren Verstand ausgeschaltet. Die Betroffenen leiden unter der Angst vor einem totalen Kontrollverlust. Aus Furcht davor von Verwandten und Kollegen als verrückt eingestuft zu werden, verheimlichen viele die Krankheit so lange es geht. Oft mit verheerenden Folgen: Eine Teilnahme am normalen Lebensalltag ist kaum mehr möglich..
Datum: 29.04.2011 Kommentare: 3
 
Cori Obst ist heute 42 Jahre alt und hätte nicht damit gerechnet, so lange zu leben. Denn vor 19 Jahren diagnostizierten Ärzte bei ihr Aids im Endstadium.
Datum: 28.04.2011 Kommentare: 14
 
Von der verursachten Immunschwäche die Aids genannt wird, sind vor allem die Menschen in schlecht entwickelten Ländern betroffen, Menschen, die in Armut leben. So hat der Subkontinent Indien Südafrika überholt, was die Zahl der "Goldesel" betrifft. Ein HIV-Virus konnte noch nie isoliert werden und einen zweifelsfreien AIDS-Nachweis gibt es nicht! Chemotherapie schwächt den Körper und bringt keinerlei Nutzen für die Gesundung von erkranktem Gewebe. Krankheit ist die Sprache der Seele und nicht die der Chemikalien. Die Medikamente sind irrwitzig überteuert. Diese Reportage berichtet sowohl über die offizielle "Gesundheitspolitik" zum Thema Aids als auch vom alltäglichen Leben der Betroffenen und ihrem Leid, verursacht durch die Profitgier der IG Farben und ihrer Helfershelfer. Eine Immunschwäche lässt sich leicht mit Bewegung, frischer Luft und vor allem mit gesunder, naturbelassener und stärkender Ernährung positiv beeinflussen. Viel Sonne und eine gesunde, angstfreie Psyche sind Richtungsweisend. Möchten Sie Leuten vertrauen die an den Konzentrationslagern profitiert und an den Insassen ihre "Heilmittel" sowie so einige Krankheiten entwickelt haben?
Datum: 19.04.2011 Kommentare: 9
 
Schizophrenie ist eine tief greifende, psychiatrische Erkrankung, die Veränderungen der Gedanken, der Wahrnehmung und des Verhaltens auslöst. Schizophreniekranke sind zeitweise nicht in der Lage, zwischen der Wirklichkeit und den eigenen Vorstellungen zu unterscheiden. Schizophrene Menschen glauben jedoch nicht, eine andere oder mehrere andere Personen zu sein (multiple Persönlichkeitsstörung), wie das etwa in der Geschichte von Dr. Jekyll und Mr. Hyde der Fall ist. Die Erkrankung gehört zu den endogenen Psychosen, das heißt, die Krankheit entsteht zum großen Teil anlagebedingt. Eine Schizophrenie verläuft in Schüben mit episodisch auftretenden psychotischen Zuständen. Das Krankheitsbild der Schizophrenie ist bereits seit dem Altertum bekannt und wurde in früheren Zeiten mit Begriffen wie Verrücktheit, Geisteskrankheit, Wahnsinn oder Irresein bezeichnet.
Datum: 18.04.2011 Kommentare: 12
 
Depression ist eine Erkrankung, die mit Niedergeschlagenheit sowie körperlichen und psychischen Störungen einhergeht. Das können beispielsweise Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und Verdauungsstörungen sein. Schätzungsweise fünf Prozent der Bevölkerung leiden derzeit an einer behandlungsbedürftigen Depression - in Deutschland sind das etwa vier Millionen Menschen. Etwa drei bis vier Mal so groß ist aber die Zahl derjenigen, die irgendwann im Laufe des Lebens an einer Depression erkranken, Frauen dabei doppelt so häufig wie Männer. Man nimmt an, dass die Neigung zur Depression zum Teil vererbbar ist. Wer einmal eine Depression durchlebt hat, hat ein erhöhtes Risiko, dass die Krankheit erneut auftritt.
Datum: 14.04.2011 Kommentare: 9
 
Die Bipolare affektive Störung (auch bekannt unter dem Begriff „manisch-depressive Erkrankung) ist eine psychische Störung und gehört zu den Affektstörungen. Sie zeigt sich bei den Betroffenen durch episodische, willentlich nicht kontrollierbare und extreme Auslenkungen des Antriebs, der Aktivität und der Stimmung, die weit außerhalb des Normalniveaus in Richtung Depression oder Manie schwanken.
Datum: 14.04.2011 Kommentare: 0
 
Zwangshandlungen oder -rituale sind Stereotypien, die ständig wiederholt werden. Der Patient erlebt sie oft als Vorbeugung gegen ein objektiv unwahrscheinliches Ereignis, das ihm Schaden bringen oder bei dem er selbst Unheil anrichten könnte. Im allgemeinen wird dieses Verhalten als sinnlos und ineffektiv erlebt, es wird immer wieder versucht, dagegen anzugehen. Angst ist meist ständig vorhanden. Werden Zwangshandlungen unterdrückt, verstärkt sich die Angst deutlich.
Datum: 08.04.2011 Kommentare: 4
 
37 Grad-Doku: Ist mein Kind noch normal?
Datum: 28.03.2011 Kommentare: 22
 
Sie leben im Chaos und Müll, horten die unnötigsten Dinge in ihrer Wohnung und wollen sich von nichts trennen: Messies. Doch was passiert mit den gesammelten „Schätzen, wenn sie die vermüllten vier Wände verlassen müssen? Dann rücken die Entrümpler an. Wo andere längst verzweifelt aufgeben, fängt ihre Arbeit erst an. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt mit dem Dreck anderer Leute und müssen neben einem dicken Fell auch eine unempfindliche Nase haben. „Exklusiv-Die Reportage begleitet Entrümpler, die wieder Ordnung ins Messie-Chaos bringen.
Datum: 26.03.2011 Kommentare: 13
 
Houston Texas ist die fetteste Stadt der USA. Zwei Drittel der Bevölkerung sind übergewichtig. Und ein Drittel ist regelrecht fettsüchtig. Der spannende Film zeigt, wie die Leute von Houston zu ihrer Unmenge an überflüssigen Pfunden kommen. Und er zeigt auch, wie schwer das Leben ist, wenn einen das Übergewicht fast zu Boden drückt. Einzelne Übergewichtige versuchen dabei, ihr Fett zu reduzieren. Doch wie? In der Zeitschrift Mens Fitness Magazin ist Houston Texas zu einer Ehre gekommen, auf die es wohl gerne verzichtet hätte: Americas Fattest City, Amerikas fetteste Stadt. Was ist los in der viertgrössten Stadt der USA? Warum werden die Leute immer dicker? Der Film begleitet einige Schwergewichtlerinnen und Pfundskerle in ihrem Alltag.
Datum: 20.03.2011 Kommentare: 13
 
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