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Die Pilotfolge des neuen satirischen Dokutainment Formats "Da wird mir übel!" deckt die Geheimnisse industrieller Produktion schonungslos auf. Ob Schwein in der Geflügelwurst, Analogkäse im Döner, Kleber im Schinken -- was wirklich drin ist in unserem Essen, will Moderator Kim Adler von Produzenten, Herstellern und Verbandsvertretern wissen. Das tägliche Leben wird immer komplexer, schneller und komplizierter. Kaum ein Verbraucher hat im Alltag noch wirklich Zeit den Dingen, die die Werbung oder Verkaufsstrategen uns vorgaukeln wollen, wirklich auf den Grund zu gehen. Großes Unwissen Wer weiß denn schon, dass so mancher vorgeblicher "Erdbeerjoghurt" in Wahrheit nur den Bruchteil einer tatsächlichen Erdbeere enthält? Seinen Geschmack verdankt er stattdessen Aromastoffen und seine Konsistenz nicht etwa gemächlicher Reifung, sondern allerlei Zusatzstoffen. Als Verbraucher gibt man sich häufig mit Schlagsätzen wie: "Bio ist gesund", oder "Lightprodukte machen schlank" zufrieden. Aber was ist wirklich dran an solchen Behauptungen, Sprichwörtern und Versprechungen? | |
| Datum: 09.01.2011 | Kommentare: 13 | |
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Die meisten Menschen lieben Schokolade, und die Hälfte aller Schokolade weltweit essen Europäer. 1,5 Millionen Tonnen im Jahr -- das sind 15 Milliarden Tafeln. Jeder Deutsche isst im Durchschnitt etwa elf Kilo im Jahr. Jedoch ist Schokolade-Essen nicht so harmlos wie wir glauben -- vor allem nicht für Kinder in Afrika. Hilfsorganisationen verdächtigen die Schokoladen-Industrie, von Kinderhandel und Kinderarbeit in Afrika zu profitieren und damit Straftaten zu verschleiern. Der investigative Journalist und Filmemacher Miki Mistrati ist diesem Verdacht nachgegangen, er ist mit seinem Kameramann nach Westafrika gereist, nach Mali und von dort weiter an die Elfenbeinküste, dem weltgrößten Produzenten von Kakao-Bohnen. Eine gefährliche Reise, erst vor wenigen Jahren wurde dort ein Journalist bei einer ähnlichen Recherche entführt und ist bis heute verschwunden. | |
| Datum: 09.01.2011 | Kommentare: 13 | |
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47.000 Produkte führt ein durchschnittlicher amerikanischer Supermarkt. Das Angebot scheint grenzenlos. Doch betrachtet man die augenscheinliche Vielfalt genauer, zeichnen dafür nur eine Handvoll Firmen verantwortlich. Das stellen Produzent und Regisseur Robert Kenner und die Journalisten Eric Schlosser und Michael Pollan bei ihren Recherchen über den amerikanischen Lebensmittelmarkt fest. Wenige große Konzerne beherrschen den Markt. Beispiel Fleisch: Gab es 1970 noch tausende von Schlachthöfen in den USA, gibt es heute gerade noch 13. Hühner werden heute in der Hälfte der Zeit wie vor 50 Jahren doppelt so schwer. Dabei nehmen sie so schnell zu, dass die Knochen die Fleischmassen nicht tragen können und die Tiere alle paar Schritte umkippen.. | |
| Datum: 07.01.2011 | Kommentare: 10 | |
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Das Futter für Zehntausende Hühner, Puten und Schweine ist mit Dioxin verseucht worden - nun steht die Ursache fest. Der Futtermittelhersteller Harles & Jentzsch in Schleswig-Holstein hat nach Angaben des Bundesamts für Verbraucherschutz Abfall aus der Biodieselproduktion zu Tierfutter verarbeitet. Der Abfall - technische Mischfettsäure - sei ursprünglich gekennzeichnet gewesen, so dass eigentlich hätte klar sein müssen, dass die Ware nur etwa für die Herstellung von Schmiermitteln geeignet gewesen sei, so die Behörde weiter. Insgesamt wurden demnach 527 Tonnen des Futterfetts an Zwischenhändler verkauft, die Höfe unter anderem in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg belieferte. Das Unternehmen Harles & Jentzsch räumte inzwischen Fehler ein. "Wir waren leichtfertig der irrigen Annahme, dass die Mischfettsäure, die bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-, Soja- und Rapsöl anfällt, für die Futtermittelherstellung geeignet ist", wird Geschäftsführer Siegfried Sievert vom "Westfalen-Blatt" zitiert.. | |
| Datum: 07.01.2011 | Kommentare: 7 | |
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Für seinen Film setzte sich Spurlock einem ungewöhnlichen Selbstversuch aus: er nahm 30 Tage lang nichts anderes als Produkte von McDonald’s zu sich. Seine Regeln waren: drei komplette Mahlzeiten am Tag bei McDonald’s zu essen, jedes Produkt auf der Speisekarte mindestens einmal zu nehmen, keinesfalls mehr als 2000 Schritte pro Tag zu gehen und immer „SuperSized“-Menüs zu bestellen, wenn er danach gefragt werden würde. | |
| Datum: 25.08.2010 | Kommentare: 17 | |
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Sorina lebt mit ihren 6 Kindern in einem Slum in Manila. Die Cholera haben sie nur knapp überlebt. Das verschmutzte Leitungswasser hatte sie infiziert. Mineralwasser in Flaschen kann sich Sorina nicht leisten. Manila, die Metropole der Philippinen, hat die staatliche Wasserversorgung privatisiert und internationale Konzerne übernahmen das Wassergeschäft. Sie versprachen sauberes, billiges Wasser und neue Anschlüsse doch stattdessen explodierten die Preise und die Qualität sank. Nach UNO-Angaben mangelt es weltweit mehr als 1,1 Milliarden Menschen an sauberem Wasser, was zu mehr als drei Millionen Todesfällen im Jahr führt. Dieses Wasserchaos droht in Deutschland nicht. Aber auch hier verkaufen immer mehr Kommunen ihr Wasser an große private Wasserversorger. | |
| Datum: 19.05.2010 | Kommentare: 14 | |
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Die Erkenntnis, dass Cholesterin und Übergewicht ein Gesundheitsrisiko darstellen, machte fettarme Diäten populär. Statt des fetten, halben Hühnchens wollte man die magere Hühnerbrust auf den Tellern. Das lassen sich die Hersteller teuer bezahlen. Der Rest vom Vogel erscheint europäischen Verbrauchern heute meist minderwertig. Das aber stellte die Hühnerbarone vor Probleme. | |
| Datum: 28.10.2009 | Kommentare: 7 | |
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Der Film handelt von Forschern, die versuchen, dem Geheimnis der Selbstheilungskräfte des Wassers auf die Spur zu kommen. Unser Wasser ist tatsächlich nicht gesund: Chemikalien und Arzneimittelrückstände belasten seine Qualität. Und kilometerlange, schnurgerade Rohrleitungen nehmen ihm seine ursprüngliche Lebendigkeit. Deshalb gibt es zahlreiche Wasserbelebungsgeräte, die nicht chemisch, sondern physikalisch arbeiten. | |
| Datum: 07.09.2009 | Kommentare: 7 | |
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Gefährliche-Mahlzeiten Wie Nahrungsmittel unser Erbgut beeinflussen | |
| Datum: 12.08.2009 | Kommentare: 18 | |
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Interessante Reportage von Welt der Wunder über künstliche Vitamine. | |
| Datum: 12.08.2009 | Kommentare: 8 | |
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Makro-Magier Kurt Mündl ("Der Ötztal-Mann und seine Welt") konnte für sein Projekt über "Das geheimnisvolle Leben der Pilze" jenen Mann gewinnen, der zu Recht als bekanntester Schwammerlexperte des Landes gilt: Dr. Hugo Portisch führt mit seiner unnachahmlichen Art durch den Film. In Pressbaum und im nördlichen Waldviertel fanden die Dreharbeiten zu den Moderationen von Dr. Portisch statt. | |
| Datum: 29.05.2009 | Kommentare: 4 | |
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Ds ist die Greenwald Doku, nicht der Wal-Mart Effekt! Inhalt: Schlechte Arbeitsbedingungen bei Billigdiscountern sind keine deutsche Erfindung. Amerikanischer Vorreiter ist der Wal Mart Konzern, ein Unternehmen das für das permanente Verbreiten von Guter Laune in seinen Supercentern steht. | |
| Datum: 16.05.2009 | Kommentare: 6 | |
